Menschen suchen zunehmend direkt nach Anbietern, Produkten und Lösungen – nicht nur über klassische Trefferlisten.
Infoflow Solutions prüft das anhand konkreter Kundenfragen, Ihrer Website und der strukturellen Voraussetzungen Ihrer Informationen.
Wenn ein potenzieller Kunde eine KI nach einer für Ihr Geschäft relevanten Frage fragt: Taucht Ihr Angebot auf?
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Nachvollziehbare Befunde statt pauschaler KI-Versprechen.
Die folgenden Situationen haben nicht immer eine KI-bezogene Ursache. Sie sind aber typische Anlässe, bei denen eine Prüfung sinnvoll sein kann.
Das Problem: Wenn Sie bei einer KI-Antwort nicht auftauchen, sehen Sie den entgangenen Kontakt normalerweise nicht.
Bei einer klassischen Suche sieht ein Anbieter zumindest den Klick. Bei einer KI-Antwort kann die Auswahl bereits vorher stattfinden.
Der Nutzer fragt:
Wenn Ihre Website in dieser Phase nicht als relevante Quelle erscheint, entsteht möglicherweise gar kein Besuch.
KI-gestützte Antworten ersetzen die klassische Suche nicht. Sie erweitern und verändern den Suchprozess – und verschieben den Moment, in dem eine Auswahl entsteht.
Es gibt keine Absprungrate, keinen abgebrochenen Seitenaufruf und keinen sichtbaren Kontakt, der nicht stattgefunden hat.
Eine Website kann für Menschen vollständig aussehen und trotzdem Informationen enthalten, die für ein abrufendes System schwer zugänglich, mehrdeutig oder widersprüchlich sind.
Kann das System die relevanten Inhalte überhaupt erreichen?
Sind wichtige Seiten direkt zugänglich? Werden Inhalte erst im Browser aufgebaut? Sind Sitemaps und interne Verknüpfungen ausreichend?
Sind Begriffe, Angaben, Beziehungen und Angebote eindeutig genug strukturiert?
Beantworten die Inhalte konkrete Fragen – oder listen sie Informationen nur auf?
Sind Angaben aktuell, konsistent, nachvollziehbar und klar zuordenbar?
Ist erkennbar, woher zentrale Informationen stammen und wer für sie verantwortlich ist?
Diese Voraussetzungen können untersucht werden.
Eine konkrete spätere KI-Nennung kann dagegen niemand seriös garantieren.
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Für Websites, Shops und Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot.
Sie möchten nicht zuerst eine große KI- oder SEO-Strategie kaufen. Sie möchten wissen, wie Ihr Angebot heute dasteht.
Der KI-Sichtbarkeits-Check untersucht die Fragen, die potenzielle Kunden vor einer Anfrage oder Kaufentscheidung stellen, und prüft die wichtigsten Seiten und strukturellen Voraussetzungen Ihrer Website.
Sie erhalten:
Sie kaufen keinen allgemeinen KI-Ratgeber.
Sie erhalten eine konkrete Untersuchung Ihrer eigenen Website.
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Für größere Websites, Shops, Portale, Verzeichnisse und umfangreiche Sortimente.
Für Websites mit größerem Informationsbestand – viele Kategorien, Themenbereiche, Produkte oder Seitentypen –, die noch kein eigenständiges Plattform-System sind.
Der KI-Sichtbarkeits-Check reicht aus, wenn die wichtigsten Fragen und Seiten im Mittelpunkt stehen. Wenn Informationen dagegen über viele Bereiche verteilt sind und das Zusammenspiel entscheidend ist, ist der Audit der richtige nächste Schritt.
Anders als der Information Ecosystem Health Check untersucht der Audit einen größeren Informationsbestand auf einer Website – nicht das System hinter einer Plattform.
Zusätzlich zum KI-Sichtbarkeits-Check untersucht der Audit unter anderem:
Die vollständige Prüfung der KI-Zitierfähigkeit ist Bestandteil des Health Checks. Bei größeren Beständen reicht die Betrachtung einzelner Seiten nicht aus – dann muss der gesamte Informationsbestand betrachtet werden.
Der Health Check ist die Vertiefung des KI-Sichtbarkeits-Checks – nicht die Alternative dazu.
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Für Plattformen, Portale und Verzeichnisse – überall dort, wo nicht einzelne Seiten, sondern der gesamte Informationsbestand strukturell geprüft werden muss.
Kategorien, Einträge, Suchlogik, Aktualität, Governance: Der IEHC untersucht das Informationssystem hinter einer Plattform als Ganzes – einschließlich der vollständigen KI-Zitierfähigkeitsprüfung – und liefert eine priorisierte Roadmap.
Der Health Check untersucht unter anderem:
Der KI-Sichtbarkeits-Check und der KI-Sichtbarkeits-Audit sind auf den Health Check vollständig anrechenbar.
Wenn eine Plattform, ein Portal oder ein Verzeichnis neu gebaut wird, entscheidet sich die Informationsstruktur nicht während der Entwicklung – sondern davor. Was ein Eintrag ist, wie er identifiziert wird, wonach gefiltert werden kann: diese Fragen werden getroffen. Die Frage ist nur, ob bewusst oder nebenbei.
Das Fachkonzept klärt sie und übersetzt die Antworten in Anforderungen, mit denen Ihre Entwicklung arbeiten kann – bevor die erste Zeile Code geschrieben wird.
Viele Aussagen über KI-Sichtbarkeit bleiben abstrakt.
Deshalb zeigt der Bericht konkrete Befunde – jeweils mit Beobachtung, möglicher Auswirkung und empfohlener Maßnahme.
Auf Übersichts- und Detailseiten werden Inhalte erst im Browser aufgebaut.
Im ausgelieferten Quelltext stehen Navigation und Rahmen, aber keine Einträge.
Die Sitemap führt nur die Rubriken, nicht die einzelnen Inhalte.
Strukturierte Daten sind auf der Startseite vorhanden, auf den Detailseiten dagegen nicht.
Ein System, das den Quelltext ohne Skriptausführung verarbeitet, sieht einen kleinen Teil dessen, was ein Mensch im Browser sieht.
Inhalte serverseitig ausliefern oder vorrendern, Sitemaps auf relevante Einzelseiten erweitern, strukturierte Daten auf die relevanten Seitentypen übertragen und die Werte anschließend erneut erheben.
Nicht vermuten, sondern beobachten.
Nicht versprechen, sondern messen.
Nicht bei Symptomen stehen bleiben, sondern die Ursache suchen.
Ein konstruiertes Musterbeispiel zur Veranschaulichung der Arbeitsweise – kein konkreter Kundenfall.
Der Wert der Analyse liegt nicht darin, dass eine Liste von Problemen entsteht.
Der Wert liegt darin, zu wissen, was zuerst verändert werden sollte – und das so zu beschreiben, dass Ihr Team, Ihre Agentur oder Ihre Entwicklung damit arbeiten kann.
Aus den Befunden werden konkrete Anforderungen mit Zieldefinition und Abnahmekriterium – prüfbar, nicht interpretierbar.
Rückfragen beantworten, Zwischenstände gegen die Anforderungen prüfen, Entscheidungen dokumentieren.
Nach der Umsetzung werden dieselben Werte erneut erhoben. Was sich verändert hat, ist belegbar.
Die Umsetzung übernimmt Ihr Team, Ihre Agentur oder Ihre Entwicklung.
Auf Wunsch begleite ich sie – nach Aufwand, ohne Eigeninteresse am Umfang.
Die entscheidende Frage lautet nicht, welches Tool eingesetzt wird, sondern: Sind Ihre Inhalte auffindbar, eindeutig und konsistent?
Um das zu beurteilen, verbinde ich mehrere fachliche Perspektiven:
Deshalb bleibt die Untersuchung nicht bei einzelnen Inhalten stehen, sondern betrachtet die Struktur dahinter.
Sie erfahren, wo Ihr Angebot heute sichtbar ist, wo Informationen verloren gehen und was zuerst verbessert werden sollte.
Welche Fragen stellen potenzielle Kunden, Nutzer oder Partner tatsächlich?
Welche Informationen sind vorhanden, wo liegen sie, wie sind sie strukturiert und wie konsistent sind sie?
Wo entstehen Lücken, Widersprüche, Zugänglichkeitsprobleme oder unnötige Komplexität?
Was sollte zuerst verändert werden – und welche Struktur, Anforderung oder redaktionelle Maßnahme ist dafür sinnvoll?
Das Ergebnis ist keine Sammlung allgemeiner KI- oder SEO-Tipps.
Es ist eine nachvollziehbare Grundlage für konkrete Entscheidungen.
Wenn Interessenten über Suchmaschinen oder KI nach Leistungen, Anbietern und Lösungen suchen.
Wenn Produkte und Produktinformationen für Kaufentscheidungen auffindbar und verständlich sein müssen.
Wenn Interessenten vor einer Anfrage viele fachliche Fragen klären müssen.
Wenn Informationen über viele Kategorien, Profile, Produkte oder Einträge verteilt sind.
Wenn Fachwissen aktuell, nachvollziehbar und für Menschen wie Systeme nutzbar bleiben muss.

Ich bin Ulrike Schumacher. 2006 habe ich an der HAW Hamburg mein Diplom als Mediendokumentar abgeschlossen.
Eine Frage begleitet mich durch meine ganze Laufbahn: Wie finden Menschen die Information, die sie brauchen? Schon meine Vordiplomarbeit befasste sich mit Suchmaschinenoptimierung – zu einer Zeit, als Auffindbarkeit noch kaum jemanden interessierte.
Begonnen habe ich selbstständig in der Marktforschung: fragen, zuhören, auswerten. Das ist die Seite der Menschen, die etwas wissen wollen. Im E-Commerce habe ich anschließend die Produktdatenbank eines Onlinehändlers betreut und dort gesehen, wie unmittelbar Kategorien, Attribute und saubere Datenpflege darüber entscheiden, ob etwas gefunden wird. Und in meiner eigenen Selbstständigkeit war ich selbst diejenige, die Fachwissen nach außen trägt – über Social Media, Fachartikel und Vorträge auf Fachmessen. Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, Wissen aus einem engen Fachgebiet für andere zugänglich zu machen.
Daraus ergibt sich, wie ich heute arbeite: Ich verbinde die Perspektive der Menschen, die Informationen suchen, mit der Perspektive der Fachleute, die sie erzeugen, und mit der technischen Struktur, in der diese Informationen verarbeitet werden. Mein beruflicher Hintergrund verbindet Mediendokumentation, Informationsarchitektur, Recherche, Marktforschung, E-Commerce, Requirements Engineering und technische Kommunikation.
Mein Fokus liegt darauf, Informationen so zu strukturieren, dass sie auffindbar, verständlich, nachvollziehbar und langfristig pflegbar werden – für Menschen und zunehmend auch für Systeme, die Informationen automatisiert verarbeiten.
Sie müssen nicht zuerst Ihre gesamte Website umbauen. Der erste Schritt kann kleiner sein:
Ich untersuche die Fragen, die für Ihr Angebot relevant sind, prüfe Ihre wichtigsten Seiten und zeige Ihnen, wo die größten Chancen und strukturellen Lücken liegen.
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Nachvollziehbare Befunde statt pauschaler KI-Versprechen.
Erzählen Sie mir kurz von Ihrem Projekt, Ihrem Team oder dem System, das Sie klären möchten. Ich melde mich persönlich zurück.
Oder schreiben Sie an office@infoflowsolution.com